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	<title>HrN_Mitarbeiter, Author at Hühnerrettung NRW</title>
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	<description>Wir übernehmen ausgediente Legehennen aus Massentierhaltungen und vermittelt sie an tierliebe Menschen.</description>
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	<title>HrN_Mitarbeiter, Author at Hühnerrettung NRW</title>
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		<title>Glück und Leid im April</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 06:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine & Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei unserer April-Rettung konnten wir 220 Hennen und einen Hahn retten und in liebevolle neue Zuhause vermitteln. Der Wermutstropfen: Das Team vor Ort durfte natürlich „nur“ die freigegebenen Hennen mitnehmen. Trotzdem schaut man auch in den offenen Nachbarstall und würde so gerne viele Leben mehr retten und offensichtlich kranken Hühner die Chance auf Heilung geben.&#8230;</p>
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	<p><em>Bei unserer April-Rettung konnten wir 220 Hennen und einen Hahn retten und in liebevolle neue Zuhause vermitteln. Der Wermutstropfen: Das Team vor Ort durfte natürlich „nur“ die freigegebenen Hennen mitnehmen. Trotzdem schaut man auch in den offenen Nachbarstall und würde so gerne viele Leben mehr retten und offensichtlich kranken Hühner die Chance auf Heilung geben.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich leidet man dann mit und versucht umso mehr, sich auf die zu rettenden Hennen zu konzentrieren, aber es zerreißt einem schon das Herz. Trotzdem überwiegt im Nachhinein die Freude über die geretteten Leben. Während unserer Ausstallung mussten wir fünf Pflegis separieren, unter anderem Panic, deren Geschichte ihr sicher schon gelesen habt. Die anderen vier hatten unterschiedlich große Wunden und eine Henne davon eine Verletzung, die uns doch sehr an unsere Nessy erinnerte. Die Wunde war zwar nicht so tief wie bei Nessy, aber in ihrem Ausmaß gleich groß. Auf den Fotos seht ihr den Zustand der Wunde bei der Ausstallung am 11. April und vom 4. Mai auf dem Weg der Heilung. Die positive Veränderung zeigt einmal mehr, wie schnell die Hühner bei guter Pflege wieder gesunden können.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2723" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-300x300.jpeg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-300x300.jpeg 300w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-1024x1024.jpeg 1024w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-150x150.jpeg 150w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-768x768.jpeg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-1536x1536.jpeg 1536w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser ganz lieber Dank geht an alle Helfer und Adoptanten, die immer wieder ihre Freizeit und Fürsorge für die Tiere „opfern“.</p>
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		<item>
		<title>A girl named Panic …</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/a-girl-named-panic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 06:18:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine & Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was hier nach dem Titel eines spannenden Krimis klingt, ist die Geschichte einer kleinen weißen Henne aus der April-Rettung. Direkt beim Einfangen der Hennen, werden diese von uns durch einen kurzen Check als transportabel, also gesund, oder „Pflegi“, also hilfsbedürftig eingestuft. Bei besagter Rettung nahm Nicole am Stallausgang eine schreiende, panische Henne entgegen und trug&#8230;</p>
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	<p><em>Was hier nach dem Titel eines spannenden Krimis klingt, ist die Geschichte einer kleinen weißen Henne aus der April-Rettung. Direkt beim Einfangen der Hennen, werden diese von uns durch einen kurzen Check als transportabel, also gesund, oder „Pflegi“, also hilfsbedürftig eingestuft. Bei besagter Rettung nahm Nicole am Stallausgang eine schreiende, panische Henne entgegen und trug sie zu Sandra, der die Erstbeurteilung der Pflegis oblag. Die Henne war blass wie ein Geist, ihre Füße und Beine übersät mit Wunden und dazu ein schrumpeliger Kamm.</em></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Die Kleine wurde sofort in eine Pflegebox gepackt. Was wir vorher noch nie erlebt hatten: Sie blieb nicht einfach sitzen, sie tobte in blinder Panik in der Box rum und krallte sich mit ihren geschundenen Füßen am Türgitter der Box fest. Somit war direkt klar, dass sie ein besonderer Fall war und unbedingt engmaschig überwacht werden musste, um ihrem kleinen Körper mit viel Ruhe und Pflege eine Chance zur Heilung zu geben.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2724" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Panic2-1-268x300.jpg" alt="" width="268" height="300" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Panic2-1-268x300.jpg 268w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Panic2-1-915x1024.jpg 915w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Panic2-1-768x859.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Panic2-1-1373x1536.jpg 1373w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Panic2-1-1831x2048.jpg 1831w" sizes="auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px" /></p>
<p>Und so blieb die inzwischen „Panic“ getaufte Henne bei Sandra. Die ersten beiden Tage waren von Stress geprägt. Jedes Saubermachen der Box, jeder Wasserwechsel oder das Auffüllen der Futternäpfe führten bei Panic zu regelrechten Nervenzusammenbrüchen. Ihr körperlicher und seelischer Zustand zeigte ganz klar, dass sie in der industriellen Haltung extrem gelitten hatte. Wahrscheinlich wurde sie bei beinahe jedem Versuch, an Wasser oder Futter zu kommen, von stärkeren Hennen vertrieben. Auf der Krankenstation holte sie, sobald sie sich halbwegs sicher fühlte, alles nach und trank täglich zwei Wassernäpfe leer und inhalierte regelrecht das Futter. Schon am dritten Tag zeigten sich die kognitiven Fähigkeiten, die Hühnern allzu oft abgesprochen werden. Sie hatte innerhalb von kaum 48 Stunden verstanden, dass Sandra keineswegs eine Bedrohung darstellte, sondern vielmehr für das Anliefern von Futter und Leckereien zuständig war. Und so ließ Panic den ersten Körperkontakt zu. Auf dem Arm sitzend beobachtete sie ruhig und interessiert die Versorgung ihrer verletzten Füße und ließ das regelmäßige Eincremen schon fast genussvoll zu. Zur Belohnung ging es dann regelmäßig raus, um in der Sicherheit auf Sandras Arm sitzend, die ersten Blicke auf die große weite Welt zu werfen. Grasflächen, Sonne, blauer Himmel, das alles führte zu blankem Erstaunen bei der kleinen Panic. Die neuen Eindrücke führten aber auch immer mehr zu Lebensmut und Selbstbewusstsein. Schon bald durfte sie in einem kleinen Gehege die ersten selbstständigen Schritte auf ihren gut heilenden Füßen machen. Inzwischen mausert sie, erneuert also ihr strubbeliges Gefieder, und verwandelt sich so auch äußerlich in eine kleine Schönheit. Nach ein paar Tagen, in denen sie tagsüber bereits friedlich und akzeptiert in der Hühnergruppe mitgelaufen ist, ging sie gestern Abend zu ersten Mal mutig mit in den Schlaf-Stall und suchte sich ein ruhiges Plätzchen zwischen den anderen Hühnern. Ihr Name bleibt natürlich bestehen, hat aber nur noch symbolischen Charakter für ihren holprigen Start ins richtige Hühnerleben.</p>
<p>Panic hat großes Glück gehabt, ihre Geschichte wirft aber auch die Frage auf, wie es solchen Hennen bei der Ausstallung auf dem Weg zum Schlachter geht. Diese Ausstallungen finden allgemein unter enormem Stress statt und bedeuten für jedes Tier Schmerz, Qual und unendliches Leid bis zum letzten Atemzug, hilflos kopfüber am Schlachtband hängend … wie viele Leidensgenossinnen von Panic erleben das Ende ihres traumatisierenden Lebens als blanken Horror?</p>
<p>Und es findet tagtäglich statt, tausende Male, millionenfach und ein Großteil der Menschen verschließt die Augen davor. Panic ist eine Botschafterin für alle fühlenden Wesen, die einfach nur leben wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kellerfund &#8230; Pfund im Bauch &#8230; ja, was denn nun?</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/kellerfund-pfund-im-bauch-ja-was-denn-nun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:22:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte & Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seien wir ehrlich, wenn wir von einem Kellerfund sprechen, dann hoffen wir doch alle darauf, dass Opa im über Jahrzehnte gesammelten Kartonwust einen Rembrandt vergessen oder ein paar inzwischen wertvolle Aktien übersehen hat. Das ein Kellerfund auch ganz anders aussehen kann, lernten wir zu Ostern. &#160; Ostersamstag, 19.30 Uhr, das Telefon klingelt und ein junger&#8230;</p>
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	<p><em>Seien wir ehrlich, wenn wir von einem Kellerfund sprechen, dann hoffen wir doch alle darauf, dass Opa im über Jahrzehnte gesammelten Kartonwust einen Rembrandt vergessen oder ein paar inzwischen wertvolle Aktien übersehen hat. Das ein Kellerfund auch ganz anders aussehen kann, lernten wir zu Ostern.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ostersamstag, 19.30 Uhr, das Telefon klingelt und ein junger Mann meldet sich mit den Worten: „Guten Abend, meine Mutter hat eben ein Huhn im Keller eines Mehrfamilienhauses gefunden. Können wir Ihnen das Tier bringen?“ Mein erster Gedanke: Da hat jemand einen Hahn ausgesetzt und das arme Tier hat sich einen Schlafplatz im Halbdunkel eines Kellerabgangs gesucht. Aber nein, per WhatsApp erreicht mich ein Foto, das eine recht entspannt auf dem Schoß der Beifahrerin sitzende braune Legehenne in einem Auto zeigt. Die Finder bestätigen, dass die Henne sehr zahm ist und sich einfach auf den Arm nehmen ließ. Also kommen sie zur Übergabe zu uns. Das kleine Huhn mit dem verstrubbelten Gefieder war klapperdürr und sah ziemlich zerrupft aus, aber trotz des hervorstehenden Brustbeins war sein Bauch dick und hart, da schien etwas festzustecken. Nach kurzer Beratung haben wir dann den Plan gefasst, die Henne erstmal ein bisschen aufzupäppeln und nach den Feiertagen zum Tierarzt zu bringen. Das Huhn fand den Plan super und hat von 20.30 Uhr bis nachts um halb eins nur gefressen. Zwei Schalen Körnerfutter und etliche Leckerchen verschwanden in dieser Zeit im schwarzen Loch der hungrigen Gier … und auch in den nächsten Tagen zeigte sich der pure Lebenswille im stetigen Hunger und Nachholbedarf der Kleinen.</p>
<p>Am Dienstag nach Ostern kam das Hühnchen, welches wir inzwischen nach seinem Fundort „Bodega“ genannt hatten, zu unserer Tierärztin. Sie bestätigte unseren Verdacht, dass im Bauch jede Menge Schichteier feststeckten, sagte aber auch direkt, dass die Henne noch länger aufgepäppelt werden müsse, damit sie die Narkose und Operation überstehen könne. Also wurde sie in der Praxis noch weitere sieben Tage mit allem versorgt, was ihren kleinen, ausgemergelten Körper wieder zu Kräften brachte und kam am folgenden Montag auf den OP-Tisch. Im Rahmen der OP wurde dann aus dem Keller-Fund einer Eier-Pfund, denn fast 500 Gramm Schichteier wurden aus dem Bauch und Legedarm der kleinen Bodega entfernt. Fassen wir zusammen: Ein Huhn, welches am Fundtag kaum 1,3 Kilo auf die Waage brachte, bekommt neun Tage später unter einer körper-stressenden Vollnarkose ein Drittel dieses Gewichts entfernt. Wir alle erwarteten zurecht ein Häufchen Elend, welches sich mühevoll aufrappelt und um sein Leben kämpft … Umso größer war die Freude und das Gelächter, als am Dienstagmorgen folgende Meldung aus der Praxis kam: „Bodega ist nicht nur wach, sie frisst, trinkt, randaliert und zerlegt die Praxis. Es sieht so aus, als ob sie dringend nach Hause wolle!“. Bodega, dein Wunsch ist uns Befehl, in einer ungenehmigt erweiterten Mittagspause, habe ich die Kleine abgeholt. Lediglich der Verband an ihrem Bauch zeugt von der überstandenen Operation. Sie frisst und frisst und frisst. Sobald sie den Nachsorge-Termin in zehn Tagen überstanden hat, darf sie in ihr neues Für-immer-zu-Hause ziehen und ihr Leben genießen. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2713" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-177x300.jpg" alt="" width="177" height="300" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-177x300.jpg 177w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-604x1024.jpg 604w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-768x1301.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-907x1536.jpg 907w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-1209x2048.jpg 1209w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-scaled.jpg 1511w" sizes="auto, (max-width: 177px) 100vw, 177px" /></p>
<p>Wie Bodega im Keller landete oder was sie überhaupt in diese Situation gebracht hat, werden wir wohl nie erfahren. Hat sie jemand ausgesetzt, weil ihm klar war, dass sie krank war? Hat sie es geschafft sich aus einem Schlachttransport zu befreien und ist dann durch die Gegend geirrt? Für zweitere These spricht die Tatsache, dass sie innerstädtisch, fernab jeder Hühnerhaltung gefunden wurde, aber das Geheimnis ihrer Herkunft wird Bodega für sich behalten.</p>
<p>Ihre Geschichte zeigt einmal mehr, dass es sich immer lohnt, zu kämpfen und, dass die angezüchtete abnorme Legetätigkeit zu unendlichem Elend und Quälerei bei Hühnern in der Industrie führt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bitte seht uns, wir wollen leben!</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/bitte-seht-uns-wir-wollen-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 19:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine & Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir brauchen noch über 500 Plätze für den 16. Mai. Unsere Retter wollen nicht aufgeben und die magische Zahl 1000 Lebensplätze erreichen. Alle Hennen, die von der Hühnerrettung nicht mitgenommen werden können, werden in der darauffolgenden Woche zur Schlachtung gebracht. Wir sind sozusagen im Endspurt, bitte schaut noch mal, ob ihr nicht doch noch das&#8230;</p>
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	<p><em>Wir brauchen noch über 500 Plätze für den 16. Mai. Unsere Retter wollen nicht aufgeben und die magische Zahl 1000 Lebensplätze erreichen. Alle Hennen, die von der Hühnerrettung nicht mitgenommen werden können, werden in der darauffolgenden Woche zur Schlachtung gebracht.</em></p>
<p>Wir sind sozusagen im Endspurt, bitte schaut noch mal, ob ihr nicht doch noch das eine oder andere Huhn aufnehmen könnt. Vielleicht habt ihr Freunde, Kollegen oder Familienmitglieder, die noch Plätze erübrigen können. Bitte rührt die Werbetrommel für die Hennen, wir sind wirklich auf eure Hilfe angewiesen.</p>
<p>Übergabeorte sind:</p>
<p>Köln</p>
<p>Xanten</p>
<p>Reichshof, Windeck, Kierspe</p>
<p>Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis)</p>
<p>Haltern</p>
<p>Mönchengladbach</p>
<p>Bitte meldet euch bei den entsprechenden Vermittlern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mutierte Hühner: schwarz bis auf die Knochen</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/mutierte-huehner-schwarz-bis-auf-die-knochen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 19:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tierisch lesenswert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insgesamt gibt es vier Hühnerrassen, deren Gewebe komplett schwarz ist und alle besitzen die gleiche genetische Mutation. Ein Wissenschaftler erklärt, wie es dazu kam. Quelle: National Geographic, Jason Bittel, 2025 Das Ayam-Cemani-Huhn ist mit großer Wahrscheinlichkeit das am stärksten pigmentierte Lebewesen der Erde. Nicht nur Feder, Schnabel, Kamm, Zunge und Füße dieser Vögel sind in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fl-builder-content fl-builder-content-2699 fl-builder-content-primary fl-builder-global-templates-locked" data-post-id="2699"><div class="fl-row fl-row-fixed-width fl-row-bg-none fl-node-dfngc7jpmqkw fl-row-default-height fl-row-align-center" data-node="dfngc7jpmqkw">
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	<p>Insgesamt gibt es vier Hühnerrassen, deren Gewebe komplett schwarz ist und alle besitzen die gleiche genetische Mutation. Ein Wissenschaftler erklärt, wie es dazu kam.</p>
<p><em>Quelle: National Geographic, Jason Bittel, 2025</em></p>
<p>Das Ayam-Cemani-Huhn ist mit großer Wahrscheinlichkeit das am stärksten pigmentierte Lebewesen der Erde. Nicht nur Feder, Schnabel, Kamm, Zunge und Füße dieser Vögel sind in einem bläulich schimmernden Schwarz gefärbt, auch ihre Knochen zeigen den gleichen markanten Farbton. Selbst das Fleisch der Hühner sieht aus, als wäre es in Tinte mariniert worden.</p>
<p>Interessanterweise ist das Cemani – das aus Indonesien stammt – nur das auffälligste Beispiel für ein Phänomen, das die Wissenschaft dermale Hyperpigmentierung nennt. Auch Vertreter der Seidenhühner (so benannt wegen ihrer weichen, haar-artigen Federn), sowie die schwarzen H’Mong-Hühner aus Vietnam und die Schwedischen Schwarzhühner weisen hyperpigmentierte Haut und Gewebe auf. Wissenschaftler sprechen hierbei von Fibromelanosis.</p>
<p>„Wir haben Belege dafür, dass es sich hierbei um eine komplexe Neuanordnung innerhalb des Genoms handelt“, sagt Leif Andersson, ein Genetiker an der Universität von Uppsala in Schweden, wo er die Genetik von domestizierten Tierarten untersucht.</p>
<p>Andersson erklärt außerdem, dass die Mutation, die diese Hühner aufweisen, auf einen einzigen Vogel zurückgeht, der vor Hunderten oder sogar Tausenden von Jahren gelebt haben könnte. „Die Mutation, die Fibromelanosis zugrunde liegt, ist sehr speziell, weswegen wir davon ausgehen, dass sie nur einmal aufgetreten ist“, meint Andersson.</p>
<p><strong>Das dunkelste Fleisch der Welt</strong></p>
<p>Im Internet stolpert man ständig über Tiere, bei denen sich der sogenannte Melanismus, also eine Schwarzfärbung zeigt. Dazu gehören Schwarze Panther und Servale, aber auch melanistische Flamingos, Geckos und Schlangen mit schwarzen Schuppen. Die Hühner, mit denen Anderssons Forschung sich beschäftigt, treiben es dabei jedoch auf die Spitze.</p>
<p>Und das steckt dahinter: Die meisten Wirbeltiere besitzen ein Gen namens Endothelin-3 oder EDN3, das – neben anderen Faktoren – für die Färbung der Haut verantwortlich ist. Wenn sich ein normales Huhn entwickelt, kommt es in bestimmten Zellen (wie den Hautzellen oder Federfollikeln) zu einer Genexpression von END3, was die Produktion von Menoblasten verursacht. Diese Zellen sind für Farbe zuständig.</p>
<p>Bei den hyperpigmentierten Hühnern kommt es jedoch in allen Körperzellen das EDN3-Expression, was zehnmal so viele Melanoblasten hervorbringt und dazu führt, dass die Knochen und das Gewebe aussehen, als wären sie in Teer getaucht worden.</p>
<p>„Es ist wie ein falscher Wegweiser“, meint Andersson. „Wenn die Genexpression von END3 zu viel und an den falschen Stellen erfolgt, wandern die Pigmentzellen nicht nur an ihren eigentlich vorgesehenen Platz.“</p>
<p>Auch wenn die Wissenschaft nun versteht, was diese Hühner so besonders macht, gibt die Geschichte dieser Rassen nach wie vor Rätsel auf.</p>
<p>Viele Forscher halten einige Worte von Marco Polo in seinen Reiseberichten für den ersten schriftlichen Hinweis auf die schwarzen Hühner. Im Jahr 1298 schrieb der Entdecker auf seiner Reise durch Asien über eine Hühnerrasse, die „Haare wie Katzen hat, schwarz ist und die besten Eier legt“. Absolute Sicherheit gibt es keine, aber die Beschreibung klingt ganz nach einem Seidenhuhn.</p>
<p>Ab diesem Zeitpunkt, sagt Andersson, hat sich die Mutation aller Wahrscheinlichkeit nach durch Hühnerzüchter in der Welt verbreitet, da diese die neuartige Färbung der Tiere sehr zu schätzen wussten. Es gibt sogar eine Anekdote über einen Seemann, der schwarzes Huhn von der ost-asiatischen Handelsstraße mitbrachte, was erklären würde, wie das Schwedische Schwarzhuhn in Europa entstand.</p>
<p>„Ich denke, es ist offensichtlich, dass die Menschen Vielfältigkeit bei Haustieren mögen“, erklärt Andersson, der auch den genetischen Ursprung der Seidenfiedrigkeit erforscht hat und im Moment untersucht, wodurch der Kamm bei Hühnern entsteht.</p>
<p>Natürlich ist für Andersson jede der schwarzen Hühnerrassen ein Gewinner, da ihre Färbung aus genetischer Sicht so unwahrscheinlich selten ist. „Man sieht sehr viel häufiger fehlerhafte Pigmentierungen – weiße Flecken oder gar keine Pigmentierung –, weil es viel leichter ist, Gene zu unterbrechen als Gene zu aktivieren, wie es hier passiert ist“, meint er. Es war der Zufall, der die schwarzen Hühner hervorbrachte. Aber es war der Mensch, der sie gezüchtet und auf der ganzen Welt verbreitet hat. „Das macht es umso faszinierender“, ist Anderssons Fazit</p>
<p><em>Der Artikel wurde ursprünglich in englischer Sprache auf NationalGeographic.com veröffentlicht.</em></p>
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		<title>„Ihr habt euren Job erledigt, ich brauche euch nicht mehr“</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/ihr-habt-euren-job-erledigt-ich-brauche-euch-nicht-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 19:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine & Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ist der Satz mit dem Betreiber von industriellen Legebetrieben ihre Hennen nach Ostern ehrlicherweise ansprechen müssten. Denn genau das ist die traurige Wahrheit, für das Ostergeschäft wurde auch noch das letzte Ei rausgequetscht und danach gehtes zum Schlachter. Für bis zu 1000 Hennen können wir das am 16. Mai verhindern. Bitte helft uns, Leben&#8230;</p>
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	<p><em>Das ist der Satz mit dem Betreiber von industriellen Legebetrieben ihre Hennen nach Ostern ehrlicherweise ansprechen müssten. Denn genau das ist die traurige Wahrheit, für das Ostergeschäft wurde auch noch das letzte Ei rausgequetscht und danach geht</em><em>es zum Schlachter.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2692" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/03/1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/03/1-225x300.jpg 225w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/03/1-768x1024.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/03/1-1152x1536.jpg 1152w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/03/1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></em></p>
<p>Für bis zu 1000 Hennen können wir das am 16. Mai verhindern. Bitte helft uns, Leben zu retten und schaut doch mal nach, ob ihr nicht den einen oder anderen Platz frei habt. Es wäre wirklich ein großes Geschenk, wenn wir das für 1000 Hennen möglich machen können.</p>
<p>Und wer liebe Nachbarn hat oder gar sehr ländlich wohnt, kann ja auch mal darüber nachdenken, seinen Mädels einen passenden Hahn zu schenken. Auf unseren Pflegeplätzen warten zahlreiche Gockel auf einen Einsatzbefehl als Beschützer für ein paar nette Hennen.</p>
<p>Übergabeorte sind:</p>
<p>Köln</p>
<p>Xanten</p>
<p>Reichshof, Windeck, Kierspe</p>
<p>Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis)</p>
<p>Haltern</p>
<p>Mönchengladbach</p>
<p>Bitte meldet euch bei den entsprechenden Vermittlern.</p>
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		<title>Chinesisches Feuer-Pferd? Nix da, 2026 ist ein Hühner-Jahr</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/chinesisches-feuer-pferd-nix-da-2026-ist-ein-huehner-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 18:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine & Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum konnten wir euch von den erfolgreichen Rettungen der vergangenen Monate berichten, geht es zum Glück schon wieder los und neue Hühner hoffen auf einen Platz in eurem Stall. Immer mal wieder beschleichen uns ungute Gedanken, wie „alle Plätze belegt, zu viele Menschen geben ihre Hühnerhaltung auf, zu viele Hennen brauchen noch Plätze …“. Aber&#8230;</p>
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	<p><em>Kaum konnten wir euch von den erfolgreichen Rettungen der vergangenen Monate berichten, geht es zum Glück schon wieder los und neue Hühner hoffen auf einen Platz in eurem Stall.</em></p>
<p>Immer mal wieder beschleichen uns ungute Gedanken, wie „alle Plätze belegt, zu viele Menschen geben ihre Hühnerhaltung auf, zu viele Hennen brauchen noch Plätze …“. Aber dann schütteln wir uns und sagen, dass wir das doch wohl wieder schaffen werden. Am 11. April dürfen 200 Hennen in die Freiheit. Und mit Eurer Hilfe wollen wir das Jahr 2026, im chinesischen das Jahr des Feuer-Pferdes, für uns alle zum Jahr des Huhns machen und mit der Rettung der 200 Hennen starten. Übergabepunkte für diese Tiere sind Mülheim a. d. Ruhr und Haltern. Für die anderen Übergabeorte sind im Mai weitere Rettungen geplant, Infos folgen.</p>
<p>Nur mit euerer Hilfe können wir es schaffen und so viele Hennen wie möglich retten. Bitte meldet euch zahlreich und werdet Lebensretter. Und vergesst dabei bitte nicht die gefiederten Jungs, denn auf zahlreichen unserer Pflegestellen sitzen etliche Hähne, die auf ein neues Zuhause warten und so gerne ihrem Job als Aufpasser für eine Gruppe Hennen nachkommen möchten.</p>
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		<title>Geschmack? Reine Erziehungssache …</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/geschmack-reine-erziehungssache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 14:46:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tierisch lesenswert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kein moralisch erhobener Zeigefinger, sondern einfach ein paar Gedanken (Teil 1) Warum sind wir Menschen wie wir sind? In der Ausbildung unserer Persönlichkeit, unserer Vorlieben und Art und Weise zu leben spielen unzählige Faktoren eine Rolle. Die Gene, das soziale Umfeld und natürlich die Region, in die wir hineingeboren werden. So schütteln wir uns in&#8230;</p>
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	<p><strong>Kein moralisch erhobener Zeigefinger, sondern einfach ein paar Gedanken (Teil 1)</strong></p>
<p><em>Warum sind wir Menschen wie wir sind? In der Ausbildung unserer Persönlichkeit, unserer Vorlieben und Art und Weise zu leben spielen unzählige Faktoren eine Rolle. Die Gene, das soziale Umfeld und natürlich die Region, in die wir hineingeboren werden. So schütteln wir uns in Mitteleuropa beim Gedanken, Hunde und/oder Katzen zu verspeisen, empfinden aber keine Skrupel beim Verzehr von Schwein, Rind und Geflügel. Warum verdrängt unser Gehirn dabei die moralische Zwickmühle?</em></p>
<p>Wären Sie oder ich beispielsweise in Kambodscha aufgewachsen, würden wir als Delikatesse gerne eine frittierte Vogelspinne verspeisen. Tatsächlich ist das dort ein ganz normales Frühstück und somit der Beweis, dass wir nicht von Natur aus auf eine bestimmte Art der Ernährung geprägt sind, sondern unser Geschmack eine reine Frage der Erziehung ist. Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2656" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/12/Katze_Ente-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/12/Katze_Ente-300x200.jpg 300w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/12/Katze_Ente-1024x682.jpg 1024w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/12/Katze_Ente-768x512.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/12/Katze_Ente.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Zu dem, was da in unserem Gehirn an Verdrängung getätigt wird gibt es viele Studien. Quarks &amp;Co. machte 2021 einen interessanten Versuch. Zur St. Martins-Zeit wurde ein Stand in einer Fußgängerzone aufgebaut, an dem sich Passanten eine lebende Gans aussuchen konnten, um diese vor Ort unter den Augen der Öffentlichkeit schlachten zu lassen und dann als bratfertiges Tier mitnehmen zu können. Die Reaktionen waren durchaus unterschiedlich, aber der allgemeine Konsens wurde klar. Denn kaum wurde der Vorgang der Schlachtung vom anonymen Schlachthaus außerhalb in die innerstädtische Öffentlichkeit gezogen, überdachten Passanten ihren Fleischkonsum und erkannten, dass ihr Braten nicht nur ein Leben und somit Gefühle wie Freude und Ängste hatte, sondern eigentlich gerne weitergelebt hätte.</p>
<p>(<a href="https://www.quarks.de/gesellschaft/psychologie/sozialexperiment-tiere-schlachten-in-der-oeffentlichkeit/">https://www.quarks.de/gesellschaft/psychologie/sozialexperiment-tiere-schlachten-in-der-oeffentlichkeit/</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Max-Planck-Institut veröffentlichte im gleichen Jahr einen Text, der zeigte, dass statistisch gesehen der Fleischkonsum vom Bildungsgrad und Einkommen abzuhängen scheint. Die Redakteurin stellt diese Erkenntnis selbst in frage und zeigt sehr gut auf, dass wir es uns nicht zu einfach machen können (<a href="https://www.mpifg.de/667974/2021-05-standpunkt-einhorn">https://www.mpifg.de/667974/2021-05-standpunkt-einhorn</a>). Wir sollten nicht mit dem erhobenen Zeigefinger rumlaufen und missionarisch agieren, sondern aufklären. Mitnehmen und Verständnis dafür aufbringen, dass Veränderung Zeit braucht, dass wir alle etwas verändern können. Zukunft und Erhalt unserer Umwelt ist kein Privileg der Bildungsschicht und monetär gehobenen Gesellschaft, sondern etwas woran alle Menschen mitwirken können und müssen. Denn viel Zeit haben wir mit unserem jetzigen Lebensstil nicht mehr. Wir haben in Mitteleuropa mehr als hundert Jahre gebraucht, um zu erkennen, dass Hexenverbrennung weder sinnvoll ist, noch als schützenswertes Kulturgut je eine Chance hat von der UNESCO in eine entsprechende Liste aufgenommen zu werden. Heute müssen wir schneller sein und zeigen, dass wir das Ruder rumreißen und Gewohnheiten zugunsten aller zügig ändern können.</p>
<p>Die Zeiten in denen wir aktiv gejagt haben, um zu überleben sind lange vorbei. Unsere Ur-Vorfahren haben Tiere gejagt und gegessen, das ist Fakt. Allerdings war das Kräfteverhältnis zu dieser Zeit ein anderes. Der Jäger war allenfalls mit einem Wurfspeer bewaffnet und nahm Klippen, über die die Tiere gejagt wurden zur Hilfe. Schlussendlich wurde die Beute vollumfänglich verarbeitet und genutzt. Heutzutage bedeutet Jagd, das eine Person von 50, 60 oder mehr Kilogramm mit einem Hochpräzisions-Gewehr aus gesicherter Entfernung ein ahnungsloses Tier von im Mittel ca. 20 Kilogramm aus einem Hinterhalt erschießt. Ist das Jagd oder müssten wir moralisch korrekt nicht die gleichen Annahmen wie beim Mord an einem Menschen anlegen? Ein Mord wird unter anderem daran festgemacht, dass Tatmerkmale wie Mordlust oder Grausamkeit erfüllt sind. Zudem spielt die Heimtücke eine Rolle, die Ausnutzung der Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers (deutsches Strafrecht (§ 211 StGB)). Nun kommt natürlich das Argument, dass es beim gesetzlich definierten Mord ja um einen Menschen geht und nicht um ein Tier. Und schon stehen wir vor dem nächsten moralischen Konflikt. Irgendwann hat die Menschheit sich zu eigen gemacht, dass es unter den Lebewesen eine Trennlinie zwischen Mensch und Tier gibt. Das haben wir dann mit allerlei Erkenntnissen unterfüttert, die auf tönernen Füßen stehen und sich bei näherer Betrachtung relativ einfach umstoßen lassen. Wurden noch in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Tiere als rein instinktgesteuerte Maschinen bezeichnet, wissen wir heute, dass sie eine unserer ähnliche Gefühlswelt haben. Sie empfinden Schmerz, Leid und Trauer genauso wie Freude, Zufriedenheit und Glück. Zudem wird immer wieder unsere komplexe Sprache, moduliert über einen in der Natur beinahe einzigartigen Kehlkopf, als Argument unserer Entwicklung und er daraus resultierenden Überlegenheit ins Rennen geworfen. Aber warum ist das so außergewöhnlich? Es ist nur eine genetische Variation, dass wir diesen Kehlkopf besitzen. Tiere kommunizieren auch, der Vogel zwitschert, der Löwe brüllt und Wale singen. Wir sollten unseren Gedanken und Überlegungen mehr Freiheit geben und die Grenzen einreißen. Es könnte doch gerade sein, dass irgendwo draußen in einem Baum zwei Rotkehlchen sitzen und sich darüber unterhalten, wie kompliziert Menschen kommunizieren und dabei nicht merken, dass ein Rotkehlchen nicht so viel quatscht, dafür aber im Gegensatz zu uns problemlos ohne Navi nach Afrika fliegt. Aus Sicht der Rotkehlchen zeigt das doch eine klare Überlegenheit ihrer Spezies.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2655" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/12/hund_schwein-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/12/hund_schwein-300x211.jpg 300w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/12/hund_schwein-1024x719.jpg 1024w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/12/hund_schwein-768x539.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/12/hund_schwein-1536x1078.jpg 1536w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/12/hund_schwein.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Während die Jagd noch ein geringes Tötungsvolumen mit sich bringt, ist die Massentierhaltung und -schlachtung zu einer Massenvernichtungsmaschinerie geworden. In Deutschland werden täglich zwei Millionen Tiere geschlachtet. Das heißt, in diesen paar Sekunden, die man braucht, um diesen Satz zu lesen, sterben allein in deutschen Schlachthäusern gut 100 Tiere. Erschreckend, oder? Hinzu kommt das unsägliche Leid der sogenannten Ausstallungen durch Fängerkolonnen, die Transporte und dem Umgang mit diesen Lebewesen im Schlachthaus. Alleine in den vergangenen drei Monaten konnte die Tierschutzorganisation ANINOVA heimlich in zwei Schlachtbetrieben Filmmaterial sichern, das brutalste, aktive Tierquälereien zeigt (<a href="https://aninova.org/aufdeckung/schlachthof-luna-suppenhuehner/">https://aninova.org/aufdeckung/schlachthof-luna-suppenhuehner/</a> und <a href="https://aninova.org/aufdeckung/tierquaelerei-in-gaense-und-enten-schlachthof/">https://aninova.org/aufdeckung/tierquaelerei-in-gaense-und-enten-schlachthof/</a>). Leider ziehen die Jobs in Schlachthäusern geradezu magisch Menschen an, die dort ihren dunkelsten Neigungen nachgehen können und sich mit debilem Gelächter an schutzlosen, kräftemäßig unterlegenen Lebewesen austoben können. Der Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten bedeutet also nicht nur, den Tod unzähliger Lebewesen in Kauf zu nehmen, sondern auch das System dieser Quälereien am Laufen zu halten.</p>
<p>Abschließend die ultimative Frage, die vegan, also ohne Tierleid, lebenden Menschen gerne gestellt wird: „Was würdest du denn tun, wenn du auf einer einsamen Insel mit einem Huhn festsitzt und nichts zu essen hast?“ Ein Tierschützer hat die Frage auf Instagram perfekt beantwortet: „Ich würde das Huhn und mich mit Pflanzen ernähren und wäre dankbar, dass ich mit der Henne einen klugen Gesprächspartner habe.“</p>
<p>Was will der Schreiberling euch mit alledem sagen? Veränderung braucht Zeit, aber die Welt braucht Veränderung und hat nicht mehr viel Zeit. Die Auswirkungen, die die Massentierhaltung auf unseren Planeten hat, sind enorm und rauben unseren Kindern die Zukunft. Niemand verlangt, dass ihr mit den Fingern schnippst und sofort perfekt seid. Aber bitte probiert doch mal was Neues. Seid offen für andere Lebensmittel. Nicht alles wird beim ersten Griff ins Regal im Supermarkt schmecken, ihr müsst ausprobieren, für euch das richtige finden. Der eine mag Hafermilch, der andere liebt die Süße von Reismilch. Es gibt so viele Ersatzprodukte, die einem den schleichenden Übergang in eine tierleidfreie Ernährung erleichtern, dass man Monate braucht, um sich durch alles durchzuprobieren. Wenn wir jeden Tag hören, dass wir technologie-offen denken sollen, müssen wir auch offen sein, was neue Ernährungsweisen angeht.</p>
<p>In diesem Sinne lasst es (das Neue) euch schmecken und glaubt mir, ich leide weder unter Eisenmangel noch nehme ich zu wenige Proteine zu mir.</p>
<p>Fortsetzung folgt….</p>
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</div><p>The post <a href="https://huehnerrettung.de/geschmack-reine-erziehungssache/">Geschmack? Reine Erziehungssache …</a> appeared first on <a href="https://huehnerrettung.de">Hühnerrettung NRW</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Schmusetier auf dem Teller</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/das-schmusetier-auf-dem-teller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte & Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Tierisch lesenswert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Puten, also Truthähne/hennen, gehören zu den am meisten unterschätzten Tieren. In unserem Sprachgebrauch ist die „dumme Pute“ allgegenwärtig. Noch dazu entsprechen Puten auf den ersten Blick nicht unserem gängigen Schönheitsideal und erfüllen auch nicht das von uns als niedlich empfundene Kindchenschema. Zeit, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und das wahre Gesicht des Truthahns zu&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fl-builder-content fl-builder-content-2630 fl-builder-content-primary fl-builder-global-templates-locked" data-post-id="2630"><div class="fl-row fl-row-fixed-width fl-row-bg-none fl-node-uj8lxd20s1mo fl-row-default-height fl-row-align-center" data-node="uj8lxd20s1mo">
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	<p><em>Puten, also Truthähne/hennen, gehören zu den am meisten unterschätzten Tieren. In unserem Sprachgebrauch ist die „dumme Pute“ allgegenwärtig. Noch dazu entsprechen Puten auf den ersten Blick nicht unserem gängigen Schönheitsideal und erfüllen auch nicht das von uns als niedlich empfundene Kindchenschema. Zeit, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und das wahre Gesicht des Truthahns zu zeigen.</em></p>
<p>Der ursprüngliche Puter, der noch in freier Wildbahn lebte, galt ehemals als eins der am schwierigsten zu erlegenden Tiere. Aufgrund ihrer extrem starken Sehkraft erkennen Puten kleinste Bewegungen und Veränderungen in ihrem vertrauten Terrain, sodass sie Jäger fast immer früh genug entdecken und so entkommen können. Zudem kennen die schlauen Vögel ihr Revier (welches bis zu vier Quadratkilometer umfassen kann) in- und auswendig und zeigen einen enormen Orientierungssinn.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2632" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/10/WhatsApp-Bild-2025-10-21-um-14.17.34_57cfd00e-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/10/WhatsApp-Bild-2025-10-21-um-14.17.34_57cfd00e-225x300.jpg 225w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/10/WhatsApp-Bild-2025-10-21-um-14.17.34_57cfd00e-768x1024.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/10/WhatsApp-Bild-2025-10-21-um-14.17.34_57cfd00e-1152x1536.jpg 1152w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/10/WhatsApp-Bild-2025-10-21-um-14.17.34_57cfd00e.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Puten führen innerhalb ihrer Gruppe ebenso beständige wie langfristige Beziehungen. Dabei sind sie keineswegs Einzelkämpfer. Gerät die Gruppe durch einen Beutegreifer in Gefahr, verteidigen sich die Tiere gegenseitig. Zudem kommunizieren sie mit gut 20 verschiedenen Lauten und können sich so gegenseitig vor drohenden Gefahren warnen oder auch auf gutes Futter aufmerksam machen. Das „für einander kämpfen“ zeigt sich oft positiv in Hobbyhaltungen, in denen Puter mit Hühnern leben und diese ebenso gegen Habicht und Co verteidigen wie ihre Artgenossen. Sogar als Schlichter zwischen kämpfenden Hähnen wurden Puter schon beobachtet.</p>
<p>Dieses empathische Verhalten zeugt davon, dass Puter in der Lage sind, sich in andere herein zu versetzen, Empfindungen anderer zu verstehen, also ein Gefühl das eigene „Ich“ genauso zu haben, wie das für andere. Das führt dazu, dass sich Puter auch gerne an Menschen binden. Haben sie einmal Vertrauen gefasst und mögen sie „ihren“ Menschen und begrüßen ihn lautstark und oft sogar mit einer regelrechten Umarmung. <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2633 alignright" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/10/Foto-1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/10/Foto-1-225x300.jpg 225w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/10/Foto-1-768x1024.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/10/Foto-1-1152x1536.jpg 1152w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2025/10/Foto-1.jpg 1512w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Puten verspüren Emotionen wie Angst, Stress, Freude und Aufregung. Und dabei kommt gerade in der Massentierhaltung ihr Gespür für ihre Artgenossen leider oft sehr traurig zum Vorschein. Ist eins der Tiere krank oder verletzt, zeigen sie sich besorgt und empathisch.  Stirbt ein Tier, geraten die anderen in einen emotionalen Ausnahmezustand und können dadurch im schlimmsten Fall ebenfalls sterben.</p>
<p>Und so sollten wir unser Verhalten und unseren Konsum dringend überdenken. Wenn wir Hunde und Katzen nicht essen, weil wir ihre Verbundenheit zum Menschen schätzen, warum erlauben wir uns dann Puter zu essen? Aufgrund unserer Gesellschaft, haben Puten nur selten die Chance, ihre Nähe zum Menschen zu zeigen. Wir verweigern ihnen ein artgerechtes Leben und quälen sie stattdessen in riesigen Hallen bis zu ihrem elendigen Tod beim Schlachter und verkennen oder verdrängen dabei, dass wir ein Schmusetier auf unserem Teller haben.</p>
<p>Zudem ist ihr Verzehr gesundheitlich oft äußerst bedenklich, denn Putenfleisch kann mit antibiotikaresistenten Keimen belastet sein, da diese in der konventionellen Massentierhaltung häufig als Ersatz für eine artgerechte Haltung eingesetzt werden. Der häufige Einsatz fördert die Bildung antibiotikaresistenter Keime, die sich rasend schnell innerhalb der Ställe ausbreiten. Der Einsatz dieser Medikamente tatsächlich legal und es gibt keine gesetzlichen Grenzwerte für Keime im Fleisch, was das Risiko für Verbraucher erhöht, diese Keime über das Fleisch aufzunehmen. Viele dieser Keime können auch das Braten überstehen und bei Menschen zu Infektionen führen, gegen die herkömmliche Antibiotika unwirksam sein können.</p>
<p><strong>Fazit: Mund zu, Herz auf! Genau wie jedes andere Tier oder tierische Produkt, gehören Puter nicht auf unseren Speiseplan.</strong></p>
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		<title>Unsere Sommerrettungen im Mai, Juni und Juli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 13:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Termine & Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Sommerrettungen 2025, falls ihr noch Hennen aufnehmen möchtet meldet euch gerne bei den entsprechenden Vermittlern: 31.5.: 200 Hennen Übergabe Mülheim + Herdecke 7.6.: ca. 700 Hennen Übergabe Reichshof, Köln &#38; Ennepetal 26.7.: ca. 4oo Hennen Übergabe in Mönchengladbach, Haltern + Mülheim</p>
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	<p>Unsere Sommerrettungen 2025, falls ihr noch Hennen aufnehmen möchtet meldet euch gerne bei den entsprechenden Vermittlern:</p>
<p>31.5.: 200 Hennen Übergabe Mülheim + Herdecke</p>
<p>7.6.: ca. 700 Hennen Übergabe Reichshof, Köln &amp; Ennepetal</p>
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