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	<title>Hühnerrettung NRW</title>
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	<description>Wir übernehmen ausgediente Legehennen aus Massentierhaltungen und vermittelt sie an tierliebe Menschen.</description>
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		<title>Danke Josefa&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein ganz besonderer Dank geht an die Familie von Josefa Korte. Frau Korte war Bewohnerin eines Seniorenheims, in dem eine unserer Adoptantinnen, Iris, arbeitet. Die beiden haben sich immer gerne und ausgiebig über Iris Hühner unterhalten. So entstand zwischen ihnen eine besondere Bindung, in der sich viel um die Liebe zum Federvieh drehte. Vor einigen&#8230;</p>
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	<p>Ein ganz besonderer Dank geht an die Familie von Josefa Korte. Frau Korte war Bewohnerin eines Seniorenheims, in dem eine unserer Adoptantinnen, Iris, arbeitet. Die beiden haben sich immer gerne und ausgiebig über Iris Hühner unterhalten. So entstand zwischen ihnen eine besondere Bindung, in der sich viel um die Liebe zum Federvieh drehte. Vor einigen Wochen verstarb Frau Korte. Wir alle wissen, was in einem vorgeht, wenn man einen geliebten Menschen verliert. Das Herz schmerzt, man möchte noch so viel gesagt haben, die Gedanken kreisen um die traurigen Dinge, die nun zu erledigen sind. Und doch hat Familie Korte auch an die Hühner gedacht und im Sinne ihrer Verstorbenen entschieden, dass alle Geldzuwendungen, die auf der Beerdigung zusammenkommen, an die Hühnerrettung NRW e.V. zu spenden. Einen ganz lieben Dank dafür.</p>
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		<title>Hühner, Hühner … und noch mehr Hühner</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/huehner-huehner-und-noch-mehr-huehner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 07:25:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine & Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vergangenen Wochen waren ereignisreich und aufregend. Als wir mit den Planungen der beiden Rettungen für Juli begannen, waren wir uns eigentlich sicher, dass wir nicht so kurz nach den relativ großen April- und Mai-Rettungen gleich wieder genügend Plätze für die abzugebenden ca. 650 Hennen finden würden. Aber Dank euch hat es mal wieder geklappt.&#8230;</p>
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	<p>Die vergangenen Wochen waren ereignisreich und aufregend. Als wir mit den Planungen der beiden Rettungen für Juli begannen, waren wir uns eigentlich sicher, dass wir nicht so kurz nach den relativ großen April- und Mai-Rettungen gleich wieder genügend Plätze für die abzugebenden ca. 650 Hennen finden würden. Aber Dank euch hat es mal wieder geklappt.</p>
<p>Im Vorfeld haben wir uns echt gewunden, überlegt, ob wir die Hühner-Mobil-Rettung besser nicht zusagen, damit wir ausreichend Plätze für die Bodenhaltungshennen finden. Doch wie so oft hat sich in der dazu geführten Telefonkonferenz das Herz über das Gehirn gestellt und die Entscheidung getroffen. Und siehe da, zwei Aufrufe an unsere Unterstützer und Hühnerhalter später stand der Zähler in unserer Tabelle plötzlich auf „0“ und alle Vermittler durften in Jubel ausbrechen. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2771" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/1d43848d-8332-409d-850e-6263b73d2e3c-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/1d43848d-8332-409d-850e-6263b73d2e3c-300x200.jpg 300w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/1d43848d-8332-409d-850e-6263b73d2e3c-1024x683.jpg 1024w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/1d43848d-8332-409d-850e-6263b73d2e3c-768x512.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/1d43848d-8332-409d-850e-6263b73d2e3c-1536x1024.jpg 1536w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/1d43848d-8332-409d-850e-6263b73d2e3c.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und so fuhren am 25. Juli je drei Teams zur Bodenhaltung und drei weitere zum Mobilstall. Aufgrund der noch sehr sommerlichen Temperaturen starteten wir im Dunkeln und fuhren des späteren mit den glücklichen Hühnern, gegrüßt von der Morgensonne, in den gerade erwachenden Samstag.</p>
<p>Beide Rettungen gingen an den Ställen zügig und unkompliziert vonstatten.</p>
<p>Zum Glück waren nur wenige Pflegies zu „beklagen“. Aus der Bodenhaltung kamen dabei neun Hennen mit mehr oder weniger schweren Ballenabszessen in Einzelboxen, damit sie entweder direkt zu Pflegestellen gehen oder aber Anfang der darauffolgenden Woche in Tierarztpraxen behandelt werden konnten.</p>
<p>Eine Henne stach dabei heraus, da sie auf der Seite liegend und kraftlos auf dem Boden des Stalls gefunden wurde. Natürlich war der erste Gedanke, dass es da nur noch einen Weg geben konnte. Aber diese Überlegung haben wir ohne die Henne gemacht. Schon in der Pflegebox, mit Wasser und Futter, kam plötzlich Leben in die Kleine. Das Hühnchen rappelte sich mühsam auf und trank erstmal sehr viel Wasser. Direkt danach fiel es über das Futter her. <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2772 alignright" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/12c36305-106e-4c45-b002-f6307cef51a5-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/12c36305-106e-4c45-b002-f6307cef51a5-225x300.jpg 225w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/12c36305-106e-4c45-b002-f6307cef51a5-768x1024.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/12c36305-106e-4c45-b002-f6307cef51a5-1152x1536.jpg 1152w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/12c36305-106e-4c45-b002-f6307cef51a5.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Stehen konnte sie, gehen aber nicht. Und das erklärte natürlich ihren Zustand. Wahrscheinlich hatte sie sich eine schwere Wirbelsäulenprellung zugezogen, die sie an der Fortbewegung hinderte. In den Folgetagen, auf der Pflegestelle, kam Stück für Stück, unter Schmerzmittel und Entzündungshemmern, ihre Mobilität zurück und ihr Gangbild wurde von Tag zu Tag besser, sodass sie schon zwei Wochen nach der Rettung in ihr neues Zuhause bei lieben Adoptanten ziehen konnte.</p>
<p>Und dann kam die größte Überraschung für uns und ganz viele Hennen, die wir bis dato gar nicht auf dem Schirm hatten. Anfang August wurden bei einer Ausstallung in einem Betrieb mit 17.000 Hühnern 120 Hennen „übersehen“ und nicht auf den Schlachttransport geladen. Normalerweise bedeutet das für die Tiere den sicheren Tod durch Reinigungsmaschinen und Desinfektion. Der Betreiber des Stalls hat auf sein Herz gehört und über Umwege unseren Robert kontaktiert und ihn um Hilfe gebeten. Das Team von Robert hat sofort reagiert und alles in Bewegung gesetzt, sodass alle 120 Hennen innerhalb von 24 Stunden nicht nur vermittelt, sondern auch bei ihren neuen Besitzern waren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2773" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/71d5bca1-d61b-47e4-8f35-2205ce51c20f-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/71d5bca1-d61b-47e4-8f35-2205ce51c20f-200x300.jpg 200w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/71d5bca1-d61b-47e4-8f35-2205ce51c20f-683x1024.jpg 683w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/71d5bca1-d61b-47e4-8f35-2205ce51c20f-768x1152.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/71d5bca1-d61b-47e4-8f35-2205ce51c20f-1024x1536.jpg 1024w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/71d5bca1-d61b-47e4-8f35-2205ce51c20f.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Insgesamt konnten in diesem Sommer also 753 Hennen und ein Hahn gerettet werden. Ein ganz lieber Dank geht an alle Adoptanten, Helfer und Unterstützer, die mit uns immer wieder das Unmögliche möglich machen.</p>
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		<title>Neuer Patenhahn Herr Schulte</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/neuer-patenhahn-herr-schulte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 07:53:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte & Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herr Schulte sucht das Glück… Unser Herr Schulte ist ein Hahn der in einer Bodenhaltung gelandet ist, weil er in der Brüterei beim Sortieren der Eintagsküken fälschlicherweise für weiblich gehalten wurde. Als vermeintliche Henne ist er in einen großen Legebetrieb gelandet und musste dort unter Tausenden von Hennen leben. Das bedeutet enormen Stress für diese&#8230;</p>
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	<h3>Herr Schulte sucht das Glück…</h3>
<p>Unser Herr Schulte ist ein Hahn der in einer Bodenhaltung gelandet ist, weil er in der Brüterei beim Sortieren der Eintagsküken fälschlicherweise für weiblich gehalten wurde. Als vermeintliche Henne ist er in einen großen Legebetrieb gelandet und musste dort unter Tausenden von Hennen leben. Das bedeutet enormen Stress für diese Hähne, die keine Möglichkeiten haben ihr natürliches Verhalten auszuleben. So haben wir bei unserer Rettung im Mai völlig unverhofft ebensolch einen Hahn vorgefunden, der bei unserer Helferin Ramona einen Lebensplatz im Glück gefunden hat. Eigentlich war kein Hahn eingeplant, aber vor uns stand ein traumatisiertes Häufchen Elend, das dringend eine Chance brauchte. Die ganze Geschichte und alle Infos zur Patenschaft findet ihr unter Patentiere....</p>
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		<title>1000 = unendliches Potenzial, Neubeginn und spirituelles Erwachen?</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/1000-unendliches-potenzial-neubeginn-und-spirituelles-erwachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:12:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine & Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das man im Tierschutz und besonders im Nutztierschutz eher pragmatisch unterwegs ist, versteht sich von selbst. Manchmal sind aber auch wir so überwältigt, dass wir ein bisschen in die Mythologie und Esoterik abschweifen. Dank euch haben wir es geschafft, im Mai über 1000 Hennen vor der Schlachtung zu bewahren.   „Die Zahl 1000 hat eine&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fl-builder-content fl-builder-content-2751 fl-builder-content-primary fl-builder-global-templates-locked" data-post-id="2751"><div class="fl-row fl-row-fixed-width fl-row-bg-none fl-node-lsuj2gw4exo1 fl-row-default-height fl-row-align-center" data-node="lsuj2gw4exo1">
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	<p><strong>Das man im Tierschutz und besonders im Nutztierschutz eher pragmatisch unterwegs ist, versteht sich von selbst. Manchmal sind aber auch wir so überwältigt, dass wir ein bisschen in die Mythologie und Esoterik abschweifen. Dank euch haben wir es geschafft, im Mai über 1000 Hennen vor der Schlachtung zu bewahren. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><em>„Die Zahl 1000 hat eine tiefe symbolische Bedeutung in der Numerologie. Sie steht für unendliches Potenzial, Neubeginn und Erwachen. Sie ermutigt dazu, innere Stärke zu entfalten und Veränderungen anzunehmen. Sie wird als Zeichen für die Freiheit von Beschränkungen in der materiellen Welt angesehen…“, </em></strong><em>heißt es. </em></p>
<p><em> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2752 alignright" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0028_RB-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0028_RB-300x200.jpg 300w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0028_RB-1024x683.jpg 1024w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0028_RB-768x512.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0028_RB.jpg 1417w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Na dann, daraus lässt sich doch sicherlich ein netter Rettungsbericht machen, oder?</p>
<p><strong>Unendliches Potenzial:</strong> Das haben wir durch euch, liebe Hühneradoptanten, Helfer und Unterstützer. Denn selbst wenn wir manchmal auf dem Zahnfleisch gehen, beflügelt uns jedes gerettete Leben weiter zu machen und noch mehr Hennen hinter den dunklen Mauern der Industrie hervorzuholen.</p>
<p><strong>Neubeginn:</strong> Ja, das freie Leben bei euch als geliebtes Haustier ist ein Neubeginn für die Hühner wie er schöner nicht sein kann.</p>
<p><strong>Erwachen:</strong> Die erstaunten und teils überwältigten Gesichter der Hennen, die zum ersten Mal in einer ruhigen Umgebung wach werden und einen Garten mit Wiese, frischer Luft und blauem Himmel erkunden können, sind unbezahlbar.</p>
<p><strong>Stärke entfalten und Veränderung annehmen:</strong> Hui, jetzt muss sich die Schwurbel-Pressetante der Hühner aber schon schwer das Gehirn verdrehen … natürlich sind Hühner, wie alle Vögel, eine starke Spezies und die fantastische Änderung in ihrem bis dato grauen Alltag werden die Hennen mit Kuss-Kralle annehmen.</p>
<p><strong>Freiheit von Beschränkungen der materiellen Welt:</strong> Das ist einfach! Die Hühner werden nie wieder als Eierproduzenten ausgenutzt und leben jetzt einfach nur glücklich und frei von Zwängen in euren Gärten.</p>
<p>So ist die Magie der Zahl 1000 perfekt erklärt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2754" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0095_RB-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0095_RB-300x200.jpg 300w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0095_RB-1024x683.jpg 1024w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0095_RB-768x512.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0095_RB.jpg 1417w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Jetzt mal ohne Quatsch, wir haben selbst nicht geglaubt, dass wir die magische Zahl 1000 nicht nur knacken können, sondern sogar noch übertreffen. Mit euch zusammen konnten insgesamt 1092 Hühner und drei Gockel ein tolles Zuhause beziehen. Zwei der Hähne waren tatsächlich in unserer Planung drin. Der dritte war ein Fundstück in der Bodenhaltungshalle. Vollkommen traumatisiert hat er die vergangenen zwei Jahre zwischen den 34.000 Hennen verbracht. Seine ganze Geschichte erzählen wir euch in Bälde.</p>
<p>18 Pflegies kamen auf Pflegeplätze und wurden im Bedarfsfall operiert. Leider haben drei von ihnen das nicht überstanden, da die ausgezehrten Körper nicht nur mit dem Narkose- und OP-Stress überfordert waren, sondern auch die Befunde wie Schichteier und Tumore mit einem Leben nicht vereinbar waren. Es tröstet, dass ihnen der Stress der Ausstallung und der Transport zum Schlachter erspart blieb, sodass sie friedlich ihren letzten Weg antreten konnten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2755 alignright" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0222_EB-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0222_EB-300x200.jpg 300w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0222_EB-1024x683.jpg 1024w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0222_EB-768x512.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/08/DSC_0222_EB.jpg 1417w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ein großer Dank geht an alle Helfer, Unterstützer und Adoptanten raus. Und bitte notiert euch schon mal, dass wir bereits im Juli wieder zwei Rettungen haben. Danach ist dann bis zur Dezember-Rettung Pause.</p>
</div>
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	</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Glück und Leid im April</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/glueck-und-leid-im-april/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 06:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine & Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei unserer April-Rettung konnten wir 220 Hennen und einen Hahn retten und in liebevolle neue Zuhause vermitteln. Der Wermutstropfen: Das Team vor Ort durfte natürlich „nur“ die freigegebenen Hennen mitnehmen. Trotzdem schaut man auch in den offenen Nachbarstall und würde so gerne viele Leben mehr retten und offensichtlich kranken Hühner die Chance auf Heilung geben.&#8230;</p>
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	<p><em>Bei unserer April-Rettung konnten wir 220 Hennen und einen Hahn retten und in liebevolle neue Zuhause vermitteln. Der Wermutstropfen: Das Team vor Ort durfte natürlich „nur“ die freigegebenen Hennen mitnehmen. Trotzdem schaut man auch in den offenen Nachbarstall und würde so gerne viele Leben mehr retten und offensichtlich kranken Hühner die Chance auf Heilung geben.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich leidet man dann mit und versucht umso mehr, sich auf die zu rettenden Hennen zu konzentrieren, aber es zerreißt einem schon das Herz. Trotzdem überwiegt im Nachhinein die Freude über die geretteten Leben. Während unserer Ausstallung mussten wir fünf Pflegis separieren, unter anderem Panic, deren Geschichte ihr sicher schon gelesen habt. Die anderen vier hatten unterschiedlich große Wunden und eine Henne davon eine Verletzung, die uns doch sehr an unsere Nessy erinnerte. Die Wunde war zwar nicht so tief wie bei Nessy, aber in ihrem Ausmaß gleich groß. Auf den Fotos seht ihr den Zustand der Wunde bei der Ausstallung am 11. April und vom 4. Mai auf dem Weg der Heilung. Die positive Veränderung zeigt einmal mehr, wie schnell die Hühner bei guter Pflege wieder gesunden können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2723" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-300x300.jpeg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-300x300.jpeg 300w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-1024x1024.jpeg 1024w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-150x150.jpeg 150w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-768x768.jpeg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-1536x1536.jpeg 1536w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser ganz lieber Dank geht an alle Helfer und Adoptanten, die immer wieder ihre Freizeit und Fürsorge für die Tiere „opfern“.</p>
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		<item>
		<title>A girl named Panic …</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/a-girl-named-panic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 06:18:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine & Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was hier nach dem Titel eines spannenden Krimis klingt, ist die Geschichte einer kleinen weißen Henne aus der April-Rettung. Direkt beim Einfangen der Hennen, werden diese von uns durch einen kurzen Check als transportabel, also gesund, oder „Pflegi“, also hilfsbedürftig eingestuft. Bei besagter Rettung nahm Nicole am Stallausgang eine schreiende, panische Henne entgegen und trug&#8230;</p>
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	<p><em>Was hier nach dem Titel eines spannenden Krimis klingt, ist die Geschichte einer kleinen weißen Henne aus der April-Rettung. Direkt beim Einfangen der Hennen, werden diese von uns durch einen kurzen Check als transportabel, also gesund, oder „Pflegi“, also hilfsbedürftig eingestuft. Bei besagter Rettung nahm Nicole am Stallausgang eine schreiende, panische Henne entgegen und trug sie zu Sandra, der die Erstbeurteilung der Pflegis oblag. Die Henne war blass wie ein Geist, ihre Füße und Beine übersät mit Wunden und dazu ein schrumpeliger Kamm.</em></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Die Kleine wurde sofort in eine Pflegebox gepackt. Was wir vorher noch nie erlebt hatten: Sie blieb nicht einfach sitzen, sie tobte in blinder Panik in der Box rum und krallte sich mit ihren geschundenen Füßen am Türgitter der Box fest. Somit war direkt klar, dass sie ein besonderer Fall war und unbedingt engmaschig überwacht werden musste, um ihrem kleinen Körper mit viel Ruhe und Pflege eine Chance zur Heilung zu geben.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2724" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Panic2-1-268x300.jpg" alt="" width="268" height="300" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Panic2-1-268x300.jpg 268w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Panic2-1-915x1024.jpg 915w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Panic2-1-768x859.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Panic2-1-1373x1536.jpg 1373w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/05/Panic2-1-1831x2048.jpg 1831w" sizes="auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px" /></p>
<p>Und so blieb die inzwischen „Panic“ getaufte Henne bei Sandra. Die ersten beiden Tage waren von Stress geprägt. Jedes Saubermachen der Box, jeder Wasserwechsel oder das Auffüllen der Futternäpfe führten bei Panic zu regelrechten Nervenzusammenbrüchen. Ihr körperlicher und seelischer Zustand zeigte ganz klar, dass sie in der industriellen Haltung extrem gelitten hatte. Wahrscheinlich wurde sie bei beinahe jedem Versuch, an Wasser oder Futter zu kommen, von stärkeren Hennen vertrieben. Auf der Krankenstation holte sie, sobald sie sich halbwegs sicher fühlte, alles nach und trank täglich zwei Wassernäpfe leer und inhalierte regelrecht das Futter. Schon am dritten Tag zeigten sich die kognitiven Fähigkeiten, die Hühnern allzu oft abgesprochen werden. Sie hatte innerhalb von kaum 48 Stunden verstanden, dass Sandra keineswegs eine Bedrohung darstellte, sondern vielmehr für das Anliefern von Futter und Leckereien zuständig war. Und so ließ Panic den ersten Körperkontakt zu. Auf dem Arm sitzend beobachtete sie ruhig und interessiert die Versorgung ihrer verletzten Füße und ließ das regelmäßige Eincremen schon fast genussvoll zu. Zur Belohnung ging es dann regelmäßig raus, um in der Sicherheit auf Sandras Arm sitzend, die ersten Blicke auf die große weite Welt zu werfen. Grasflächen, Sonne, blauer Himmel, das alles führte zu blankem Erstaunen bei der kleinen Panic. Die neuen Eindrücke führten aber auch immer mehr zu Lebensmut und Selbstbewusstsein. Schon bald durfte sie in einem kleinen Gehege die ersten selbstständigen Schritte auf ihren gut heilenden Füßen machen. Inzwischen mausert sie, erneuert also ihr strubbeliges Gefieder, und verwandelt sich so auch äußerlich in eine kleine Schönheit. Nach ein paar Tagen, in denen sie tagsüber bereits friedlich und akzeptiert in der Hühnergruppe mitgelaufen ist, ging sie gestern Abend zu ersten Mal mutig mit in den Schlaf-Stall und suchte sich ein ruhiges Plätzchen zwischen den anderen Hühnern. Ihr Name bleibt natürlich bestehen, hat aber nur noch symbolischen Charakter für ihren holprigen Start ins richtige Hühnerleben.</p>
<p>Panic hat großes Glück gehabt, ihre Geschichte wirft aber auch die Frage auf, wie es solchen Hennen bei der Ausstallung auf dem Weg zum Schlachter geht. Diese Ausstallungen finden allgemein unter enormem Stress statt und bedeuten für jedes Tier Schmerz, Qual und unendliches Leid bis zum letzten Atemzug, hilflos kopfüber am Schlachtband hängend … wie viele Leidensgenossinnen von Panic erleben das Ende ihres traumatisierenden Lebens als blanken Horror?</p>
<p>Und es findet tagtäglich statt, tausende Male, millionenfach und ein Großteil der Menschen verschließt die Augen davor. Panic ist eine Botschafterin für alle fühlenden Wesen, die einfach nur leben wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kellerfund &#8230; Pfund im Bauch &#8230; ja, was denn nun?</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/kellerfund-pfund-im-bauch-ja-was-denn-nun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:22:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte & Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seien wir ehrlich, wenn wir von einem Kellerfund sprechen, dann hoffen wir doch alle darauf, dass Opa im über Jahrzehnte gesammelten Kartonwust einen Rembrandt vergessen oder ein paar inzwischen wertvolle Aktien übersehen hat. Das ein Kellerfund auch ganz anders aussehen kann, lernten wir zu Ostern. &#160; Ostersamstag, 19.30 Uhr, das Telefon klingelt und ein junger&#8230;</p>
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	<p><em>Seien wir ehrlich, wenn wir von einem Kellerfund sprechen, dann hoffen wir doch alle darauf, dass Opa im über Jahrzehnte gesammelten Kartonwust einen Rembrandt vergessen oder ein paar inzwischen wertvolle Aktien übersehen hat. Das ein Kellerfund auch ganz anders aussehen kann, lernten wir zu Ostern.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ostersamstag, 19.30 Uhr, das Telefon klingelt und ein junger Mann meldet sich mit den Worten: „Guten Abend, meine Mutter hat eben ein Huhn im Keller eines Mehrfamilienhauses gefunden. Können wir Ihnen das Tier bringen?“ Mein erster Gedanke: Da hat jemand einen Hahn ausgesetzt und das arme Tier hat sich einen Schlafplatz im Halbdunkel eines Kellerabgangs gesucht. Aber nein, per WhatsApp erreicht mich ein Foto, das eine recht entspannt auf dem Schoß der Beifahrerin sitzende braune Legehenne in einem Auto zeigt. Die Finder bestätigen, dass die Henne sehr zahm ist und sich einfach auf den Arm nehmen ließ. Also kommen sie zur Übergabe zu uns. Das kleine Huhn mit dem verstrubbelten Gefieder war klapperdürr und sah ziemlich zerrupft aus, aber trotz des hervorstehenden Brustbeins war sein Bauch dick und hart, da schien etwas festzustecken. Nach kurzer Beratung haben wir dann den Plan gefasst, die Henne erstmal ein bisschen aufzupäppeln und nach den Feiertagen zum Tierarzt zu bringen. Das Huhn fand den Plan super und hat von 20.30 Uhr bis nachts um halb eins nur gefressen. Zwei Schalen Körnerfutter und etliche Leckerchen verschwanden in dieser Zeit im schwarzen Loch der hungrigen Gier … und auch in den nächsten Tagen zeigte sich der pure Lebenswille im stetigen Hunger und Nachholbedarf der Kleinen.</p>
<p>Am Dienstag nach Ostern kam das Hühnchen, welches wir inzwischen nach seinem Fundort „Bodega“ genannt hatten, zu unserer Tierärztin. Sie bestätigte unseren Verdacht, dass im Bauch jede Menge Schichteier feststeckten, sagte aber auch direkt, dass die Henne noch länger aufgepäppelt werden müsse, damit sie die Narkose und Operation überstehen könne. Also wurde sie in der Praxis noch weitere sieben Tage mit allem versorgt, was ihren kleinen, ausgemergelten Körper wieder zu Kräften brachte und kam am folgenden Montag auf den OP-Tisch. Im Rahmen der OP wurde dann aus dem Keller-Fund einer Eier-Pfund, denn fast 500 Gramm Schichteier wurden aus dem Bauch und Legedarm der kleinen Bodega entfernt. Fassen wir zusammen: Ein Huhn, welches am Fundtag kaum 1,3 Kilo auf die Waage brachte, bekommt neun Tage später unter einer körper-stressenden Vollnarkose ein Drittel dieses Gewichts entfernt. Wir alle erwarteten zurecht ein Häufchen Elend, welches sich mühevoll aufrappelt und um sein Leben kämpft … Umso größer war die Freude und das Gelächter, als am Dienstagmorgen folgende Meldung aus der Praxis kam: „Bodega ist nicht nur wach, sie frisst, trinkt, randaliert und zerlegt die Praxis. Es sieht so aus, als ob sie dringend nach Hause wolle!“. Bodega, dein Wunsch ist uns Befehl, in einer ungenehmigt erweiterten Mittagspause, habe ich die Kleine abgeholt. Lediglich der Verband an ihrem Bauch zeugt von der überstandenen Operation. Sie frisst und frisst und frisst. Sobald sie den Nachsorge-Termin in zehn Tagen überstanden hat, darf sie in ihr neues Für-immer-zu-Hause ziehen und ihr Leben genießen. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2713" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-177x300.jpg" alt="" width="177" height="300" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-177x300.jpg 177w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-604x1024.jpg 604w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-768x1301.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-907x1536.jpg 907w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-1209x2048.jpg 1209w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/04/Bodega-Schichteier-scaled.jpg 1511w" sizes="auto, (max-width: 177px) 100vw, 177px" /></p>
<p>Wie Bodega im Keller landete oder was sie überhaupt in diese Situation gebracht hat, werden wir wohl nie erfahren. Hat sie jemand ausgesetzt, weil ihm klar war, dass sie krank war? Hat sie es geschafft sich aus einem Schlachttransport zu befreien und ist dann durch die Gegend geirrt? Für zweitere These spricht die Tatsache, dass sie innerstädtisch, fernab jeder Hühnerhaltung gefunden wurde, aber das Geheimnis ihrer Herkunft wird Bodega für sich behalten.</p>
<p>Ihre Geschichte zeigt einmal mehr, dass es sich immer lohnt, zu kämpfen und, dass die angezüchtete abnorme Legetätigkeit zu unendlichem Elend und Quälerei bei Hühnern in der Industrie führt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bitte seht uns, wir wollen leben!</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/bitte-seht-uns-wir-wollen-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 19:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine & Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir brauchen noch über 500 Plätze für den 16. Mai. Unsere Retter wollen nicht aufgeben und die magische Zahl 1000 Lebensplätze erreichen. Alle Hennen, die von der Hühnerrettung nicht mitgenommen werden können, werden in der darauffolgenden Woche zur Schlachtung gebracht. Wir sind sozusagen im Endspurt, bitte schaut noch mal, ob ihr nicht doch noch das&#8230;</p>
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	<p><em>Wir brauchen noch über 500 Plätze für den 16. Mai. Unsere Retter wollen nicht aufgeben und die magische Zahl 1000 Lebensplätze erreichen. Alle Hennen, die von der Hühnerrettung nicht mitgenommen werden können, werden in der darauffolgenden Woche zur Schlachtung gebracht.</em></p>
<p>Wir sind sozusagen im Endspurt, bitte schaut noch mal, ob ihr nicht doch noch das eine oder andere Huhn aufnehmen könnt. Vielleicht habt ihr Freunde, Kollegen oder Familienmitglieder, die noch Plätze erübrigen können. Bitte rührt die Werbetrommel für die Hennen, wir sind wirklich auf eure Hilfe angewiesen.</p>
<p>Übergabeorte sind:</p>
<p>Köln</p>
<p>Xanten</p>
<p>Reichshof, Windeck, Kierspe</p>
<p>Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis)</p>
<p>Haltern</p>
<p>Mönchengladbach</p>
<p>Bitte meldet euch bei den entsprechenden Vermittlern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mutierte Hühner: schwarz bis auf die Knochen</title>
		<link>https://huehnerrettung.de/mutierte-huehner-schwarz-bis-auf-die-knochen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 19:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tierisch lesenswert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insgesamt gibt es vier Hühnerrassen, deren Gewebe komplett schwarz ist und alle besitzen die gleiche genetische Mutation. Ein Wissenschaftler erklärt, wie es dazu kam. Quelle: National Geographic, Jason Bittel, 2025 Das Ayam-Cemani-Huhn ist mit großer Wahrscheinlichkeit das am stärksten pigmentierte Lebewesen der Erde. Nicht nur Feder, Schnabel, Kamm, Zunge und Füße dieser Vögel sind in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fl-builder-content fl-builder-content-2699 fl-builder-content-primary fl-builder-global-templates-locked" data-post-id="2699"><div class="fl-row fl-row-fixed-width fl-row-bg-none fl-node-dfngc7jpmqkw fl-row-default-height fl-row-align-center" data-node="dfngc7jpmqkw">
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	<p>Insgesamt gibt es vier Hühnerrassen, deren Gewebe komplett schwarz ist und alle besitzen die gleiche genetische Mutation. Ein Wissenschaftler erklärt, wie es dazu kam.</p>
<p><em>Quelle: National Geographic, Jason Bittel, 2025</em></p>
<p>Das Ayam-Cemani-Huhn ist mit großer Wahrscheinlichkeit das am stärksten pigmentierte Lebewesen der Erde. Nicht nur Feder, Schnabel, Kamm, Zunge und Füße dieser Vögel sind in einem bläulich schimmernden Schwarz gefärbt, auch ihre Knochen zeigen den gleichen markanten Farbton. Selbst das Fleisch der Hühner sieht aus, als wäre es in Tinte mariniert worden.</p>
<p>Interessanterweise ist das Cemani – das aus Indonesien stammt – nur das auffälligste Beispiel für ein Phänomen, das die Wissenschaft dermale Hyperpigmentierung nennt. Auch Vertreter der Seidenhühner (so benannt wegen ihrer weichen, haar-artigen Federn), sowie die schwarzen H’Mong-Hühner aus Vietnam und die Schwedischen Schwarzhühner weisen hyperpigmentierte Haut und Gewebe auf. Wissenschaftler sprechen hierbei von Fibromelanosis.</p>
<p>„Wir haben Belege dafür, dass es sich hierbei um eine komplexe Neuanordnung innerhalb des Genoms handelt“, sagt Leif Andersson, ein Genetiker an der Universität von Uppsala in Schweden, wo er die Genetik von domestizierten Tierarten untersucht.</p>
<p>Andersson erklärt außerdem, dass die Mutation, die diese Hühner aufweisen, auf einen einzigen Vogel zurückgeht, der vor Hunderten oder sogar Tausenden von Jahren gelebt haben könnte. „Die Mutation, die Fibromelanosis zugrunde liegt, ist sehr speziell, weswegen wir davon ausgehen, dass sie nur einmal aufgetreten ist“, meint Andersson.</p>
<p><strong>Das dunkelste Fleisch der Welt</strong></p>
<p>Im Internet stolpert man ständig über Tiere, bei denen sich der sogenannte Melanismus, also eine Schwarzfärbung zeigt. Dazu gehören Schwarze Panther und Servale, aber auch melanistische Flamingos, Geckos und Schlangen mit schwarzen Schuppen. Die Hühner, mit denen Anderssons Forschung sich beschäftigt, treiben es dabei jedoch auf die Spitze.</p>
<p>Und das steckt dahinter: Die meisten Wirbeltiere besitzen ein Gen namens Endothelin-3 oder EDN3, das – neben anderen Faktoren – für die Färbung der Haut verantwortlich ist. Wenn sich ein normales Huhn entwickelt, kommt es in bestimmten Zellen (wie den Hautzellen oder Federfollikeln) zu einer Genexpression von END3, was die Produktion von Menoblasten verursacht. Diese Zellen sind für Farbe zuständig.</p>
<p>Bei den hyperpigmentierten Hühnern kommt es jedoch in allen Körperzellen das EDN3-Expression, was zehnmal so viele Melanoblasten hervorbringt und dazu führt, dass die Knochen und das Gewebe aussehen, als wären sie in Teer getaucht worden.</p>
<p>„Es ist wie ein falscher Wegweiser“, meint Andersson. „Wenn die Genexpression von END3 zu viel und an den falschen Stellen erfolgt, wandern die Pigmentzellen nicht nur an ihren eigentlich vorgesehenen Platz.“</p>
<p>Auch wenn die Wissenschaft nun versteht, was diese Hühner so besonders macht, gibt die Geschichte dieser Rassen nach wie vor Rätsel auf.</p>
<p>Viele Forscher halten einige Worte von Marco Polo in seinen Reiseberichten für den ersten schriftlichen Hinweis auf die schwarzen Hühner. Im Jahr 1298 schrieb der Entdecker auf seiner Reise durch Asien über eine Hühnerrasse, die „Haare wie Katzen hat, schwarz ist und die besten Eier legt“. Absolute Sicherheit gibt es keine, aber die Beschreibung klingt ganz nach einem Seidenhuhn.</p>
<p>Ab diesem Zeitpunkt, sagt Andersson, hat sich die Mutation aller Wahrscheinlichkeit nach durch Hühnerzüchter in der Welt verbreitet, da diese die neuartige Färbung der Tiere sehr zu schätzen wussten. Es gibt sogar eine Anekdote über einen Seemann, der schwarzes Huhn von der ost-asiatischen Handelsstraße mitbrachte, was erklären würde, wie das Schwedische Schwarzhuhn in Europa entstand.</p>
<p>„Ich denke, es ist offensichtlich, dass die Menschen Vielfältigkeit bei Haustieren mögen“, erklärt Andersson, der auch den genetischen Ursprung der Seidenfiedrigkeit erforscht hat und im Moment untersucht, wodurch der Kamm bei Hühnern entsteht.</p>
<p>Natürlich ist für Andersson jede der schwarzen Hühnerrassen ein Gewinner, da ihre Färbung aus genetischer Sicht so unwahrscheinlich selten ist. „Man sieht sehr viel häufiger fehlerhafte Pigmentierungen – weiße Flecken oder gar keine Pigmentierung –, weil es viel leichter ist, Gene zu unterbrechen als Gene zu aktivieren, wie es hier passiert ist“, meint er. Es war der Zufall, der die schwarzen Hühner hervorbrachte. Aber es war der Mensch, der sie gezüchtet und auf der ganzen Welt verbreitet hat. „Das macht es umso faszinierender“, ist Anderssons Fazit</p>
<p><em>Der Artikel wurde ursprünglich in englischer Sprache auf NationalGeographic.com veröffentlicht.</em></p>
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		<title>„Ihr habt euren Job erledigt, ich brauche euch nicht mehr“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HrN_Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 19:30:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das ist der Satz mit dem Betreiber von industriellen Legebetrieben ihre Hennen nach Ostern ehrlicherweise ansprechen müssten. Denn genau das ist die traurige Wahrheit, für das Ostergeschäft wurde auch noch das letzte Ei rausgequetscht und danach gehtes zum Schlachter. Für bis zu 1000 Hennen können wir das am 16. Mai verhindern. Bitte helft uns, Leben&#8230;</p>
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	<p><em>Das ist der Satz mit dem Betreiber von industriellen Legebetrieben ihre Hennen nach Ostern ehrlicherweise ansprechen müssten. Denn genau das ist die traurige Wahrheit, für das Ostergeschäft wurde auch noch das letzte Ei rausgequetscht und danach geht</em><em>es zum Schlachter.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2692" src="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/03/1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/03/1-225x300.jpg 225w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/03/1-768x1024.jpg 768w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/03/1-1152x1536.jpg 1152w, https://huehnerrettung.de/wp-content/uploads/2026/03/1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></em></p>
<p>Für bis zu 1000 Hennen können wir das am 16. Mai verhindern. Bitte helft uns, Leben zu retten und schaut doch mal nach, ob ihr nicht den einen oder anderen Platz frei habt. Es wäre wirklich ein großes Geschenk, wenn wir das für 1000 Hennen möglich machen können.</p>
<p>Und wer liebe Nachbarn hat oder gar sehr ländlich wohnt, kann ja auch mal darüber nachdenken, seinen Mädels einen passenden Hahn zu schenken. Auf unseren Pflegeplätzen warten zahlreiche Gockel auf einen Einsatzbefehl als Beschützer für ein paar nette Hennen.</p>
<p>Übergabeorte sind:</p>
<p>Köln</p>
<p>Xanten</p>
<p>Reichshof, Windeck, Kierspe</p>
<p>Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis)</p>
<p>Haltern</p>
<p>Mönchengladbach</p>
<p>Bitte meldet euch bei den entsprechenden Vermittlern.</p>
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